Sport und Abenteuer in Panamá – Oh wie schön ist Panamá –

von Axel Porsch | Oh wie schön ist Panamá! Wegen seiner besonderen geografischen Lage und seinem ganzjährig tropischem Klima lockt Panamá mit endlosen Küstenstreifen, Korallenriffen, Flüssen, Bergen und Regenwald – dies sind ideale Bedingungen für sportlich aktive Reisende und solche, die das Abenteuer suchen.

Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren, dem Atlantik und dem Pazifik, bietet Panamá alles, was sich Wassersportler wünschen: die größten Wellen und mit Point Breaks im karibischen Bocas del Toro und Reef Breaks entlang der Halbinsel Azuero am Pazifik zwei international renommierte Surferparadiese.

Doch auch die Strände um Panamá-Stadt können hier gut mithalten. Darüber hinaus gewährt die Unterwasserwelt abwechslungsreiche Einblicke: Schnorcheln im Karibischen Meer wird ebenso geboten wie Tauchgänge im Atlantik und sogar im Gatun-See, der Teil des Panamá-Kanals ist. Unterwassersportler können hier, an der imposantesten Wasserstraße der Welt, die Lebensgemeinschaften der Korallenriffe und Mangrovenwälder sowie jahrhundertealte versunkene Dörfer erforschen.

Panamá – Einzigartige Nähe zur Natur

Reißende Flüsse im Westen des Chiricanischen Hochlands laden mit Stromschnellen der Klassen III und IV zum White Water Flussrafting ein. Die kristallklaren Flüsse entspringen dem Hochland rund um den Vulkan Barú – mit 3.475 Metern über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung des Landes.

Schmale Canyons und versteckte Bergpassagen führen dort durch üppige Regenwälder mit einer unvorstellbaren Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Trekker finden hier einige der anspruchsvollsten und interessantesten Wanderpfade Panamas und begegnen mit etwas Glück auch dem Nationalvogel Panamas, dem etwa taubengroßen Quetzal. Von Tageswanderungen auf dem Las-Cruces-Pfad und der Pipelinestraße im Soberania-Nationalpark über den La-Cruz-Pfad im Campana-Nationalpark oder den Los-Quetzales-Pfad im Vulkan-Barú-Nationalpark bis hin zum herausfordernden Aufstieg zum Krater des Barús – Panamá gewährt eine einzigartige Nähe zu wirklicher Natur.

Abenteuerlust und Ausdauer

Ausgedehnte Entdeckungsfahrten, die die einzigartige Landbrücke Panama von einem Meer zum anderen überqueren oder über den langen historischen Las-Cruces-Pfad in Chagres und durch die Nationalparks von Portobelo bis in die Tiefen des Nationalparks von Darién führen, lassen das Herz jedes Abenteurers höher schlagen. Hochseeangler können in den tiefen Gewässern um Panama ebenso reiche Beute machen wie die Angler am Gatun-See des Panama-Kanals. Legendär sind bei Marathon-Fans die Läufe von Panama-Stadt entlang des Pazifischen Ozeans. Und die historische Stadt Portobelo organisiert Triathlon-Wettkämpfe, die sich mit Schwimmen in den warmen Gewässern des Karibischen Meers, Radfahren durch den Dschungel und einem Lauf durch und um die kolonialen Befestigungsanlagen deutlich von den Veranstaltungen in Europa unterscheiden. Beide Veranstaltungen ziehen jährlich tausende von Athleten aus aller Welt an.

Der Panamakanal ist zudem alljährlich Schauplatz eines dreitägigen Einbaumrennens auf der Verbindung zwischen den beiden Weltmeeren.

Neben einer Vielzahl interessanter touristischer Attraktionen bietet Panama fröhliche, gastfreundliche Menschen sowie eine unvergleichliche Schönheit und einzigartige Vielfalt von Flora und Fauna, die dieses Land zu einem der wichtigsten Ziele nachhaltigen Ökotourismus in Mittelamerika machen.

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