Helge Timmerberg: „Die rote Olivetti“

Helge Timmerberg © Frank ZauritzHelge Timmerberg © Frank Zauritz

Einer meiner Lieblingsautoren ist seit Jahren Helge Timmerberg, ein deutscher Journalist, Autor, Reiseschriftsteller… Ich erlebte ihn vor Jahren mit viel Vergnügen bei Dussmann und im letzten Jahr in der Clinker Lounge in der Backfabrik in Berlin-Prenzlauer Berg.

Helge Timmerberg wuchs in Bad Oeynhausen auf und verließ die Schule mit der Mittleren Reife. Er hat sich mit 17 Jahren in einem Ashram im Himalaja dazu entschieden, Journalist zu werden. Zuvor war er vier Monate lang von Bielefeld nach Indien getrampt. Im Anschluss an seine Rückkehr begann er 1972 ein Volontariat bei der „Neuen Westfälischen“, bei der er später Lokalredakteur wurde. Dann wurde er nach Minden versetzt. 1974 eröffnet er in Bielefeld das erste vegetarische Restaurant unter dem Namen „Mandala“. Anschließend arbeitete er bei der Braunschweiger Zeitung und beim Stern.

Beim Stern entdeckt er das Buch „Angst und Schrecken in Las Vegas“ von Hunter S. Thompson, des Fakten und Fiktion verschmelzenden Gonzo-Journalismus. Anschließend reist er für Tempo, Wiener und den Playboy und die Bunte. Heute pendelt er zwischen seinen Wohnorten Wien, Berlin und St. Gallen, zeitweilig wohnte er auch in Marrakesch.

Artikel von Helge Timmerberg sind in zahlreichen Zeitschriften erschienen. 2007 trat er eine Weltreise an. Er umrundete innerhalb von 80 Tagen die Welt und folgte dabei ungefähr der Route von Phileas Fogg aus dem Roman „Reise um die Erde in 80 Tagen“.

Er schrieb unter anderem die Bücher »Im Palast der gläsernen Schwäne«, »Tiger fressen keine Yogis«, »Das Haus der sprechenden Tiere«, »Shiva-Moon«, »In 80 Tagen um die Welt«, »Der Jesus vom Sexshop« und »African Queen«.

2016 geht er wieder auf Reisen, um in Deutschland und in der Schweiz sein neuestes Werk vorzustellen:

Die rote Olivetti

„Mein ziemlich wildes Leben zwischen Bielefeld, Havanna und dem Himalaja“. Piper Verlag; 240 Seiten; 20 Euro.

Eine Leseprobe – Erstes Kapitel:

»Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.«

Ich saß im Londoner Stadtteil Notting Hill an einem Küchentisch und machte komische Sachen. Es war Nacht, und ich war allein, aber das härteste Halluzinogen auf Gottes Erden sorgte dafür, dass trotzdem keine Langeweile aufkam. Zunächst zeichnete ich unter dem Einfluss von LSD das Universum auf eine Streichholzschachtel, danach nahm ich mir die Plastikbecher vor. Der Mieter der Wohnung hatte entweder eine Party geplant oder er war ein Plastikbechergroßhändler. In seiner Küche standen oder lagen, zu Bechertürmen gesteckt oder in Kisten verpackt und zu Kistenbergen gestapelt, etwa tausend weiße Plastikbecher. Bei dem ersten war es Zufall. Ich kam aus Unachtsamkeit mit meiner Zigarette dran, und als sich die Glut in das Plastik fraß, war meine Wahrnehmung zu hundert Prozent von einem Transformationsprozess gebannt, der mir wie Zauberei vorkam. Der weiße Becher wurde nicht nur schwarz, er nahm auch eine gänzlich andere Form an. Atome, Moleküle, Elementarteilchen wurden neu gemischt. Alles schmolz, alles floss, alles verwandelte sich. Ergebnis: Statt des weißen Plastikbechers stand da nun eine kleine schwarze Hexe auf dem Tisch. Der nächste Becher wurde zu Gandalf, dem Magier, der nächste zu einem schrecklichen Tier. Zwerge, abscheuliche Kerle, hinterlistige Bäume, das gesamte Personal vom »Herrn der Ringe« versammelte sich vor mir auf dem Küchentisch und wurde immer mehr. Als alle Plastikbecher aufgebraucht waren, brach der Morgen an und ich sah das Malheur. Die Wände der Küche sowie deren Decke waren rabenschwarz, und ich meinte mich zu erinnern, dass sie gestern noch so weiß wie die Plastikbecher gewesen waren. Ich verließ die Wohnung auf der Stelle.

London im September 1970, das heißt: Scheißwetter. Ich war froh, als ich in dem Bus saß, der mich zur Stadtgrenze bringen sollte, von wo ich nach Dover trampen wollte. Hinter dem Ärmelkanal lagen nicht nur Belgien, Deutschland und Osteuropa, sondern auch die Türkei, Persien und Afghanistan. Ich brach an diesem Morgen zu meiner ersten Reise nach Indien auf, und die klimatischen Verhältnisse beim Start bestätigten meinen Entschluss, dies zu tun. Ich saß im oberen Bereich des Doppeldeckerbusses und sah durch das Fenster in den Regen, und sie waren überall. An den Bäumen, an den Hauswänden, an den Bretterzäunen, an den Zeitungskiosken, an den U-Bahn-Eingängen klebten die Extrablätter mit der Aufschrift:

»HENDRIX DIED«

Schock schwerer Rock ’n’ Roll. Hendrix war mehr als ein Jahrhundertmusiker, er war ein Prophet. Er hat Lichtgeschwindigkeit hörbar gemacht. Der schwarze König der psychedelischen Revolution, der Freund und Bruder aller Hippies war in dieser Nacht gestorben, und sollte es noch irgendwelche Restzweifel an meiner Indienreise gegeben haben, selbst Zweifel, von denen ich heute nichts mehr weiß, die Nachricht von Hendrix’ Tod wischte sie vom Tisch. Ohne Hendrix war das Abendland öd und leer, ohne den Beethoven der E-Gitarre rüttelte niemand mehr für mich an den Toren von Himmel und Hölle, ohne Jimi saß ich allein in dem Doppeldeckerbus.

Einen Tag später und bereits in Belgien, stieg ich an einer Autobahnauffahrt in einen dieser bunten VW-Busse ein, deren Schiebetür beim Öffnen herausfiel, und ein Mann begrüßte mich, der mich auf meinem Lebensweg zwar nur bis zum Kamener Kreuz begleiten sollte, aber trotzdem unvergessen blieb. Er war wie ich ein Tramper, ein Hippie, ein Morgenlandfahrer, jedoch viel älter. Graue Haare, langer Bart, Nickelbrille, ein Expsychologieprofessor der Uni Frankfurt in farbenfrohen Klamotten, der gefeuert worden war, weil er LSD-Testreihen nicht mit Meerschweinchen, sondern mit Studenten durchgezogen hatte. Ein deutscher Timothy Leary, ein Wissenschaftler der psychedelischen Fakultäten, ein Politiker der Exstase, und er hatte nicht nur die »Bhagavad Gita« und das »Tibetische Totenbuch« dabei, sondern auch eine aktuelle Tageszeitung, in der Genaueres über den Tod von Jimi Hendrix zu finden war. Die genaue Zeit. Der genaue Ort. Er war in einem Haus im Londoner Stadtteil Notting Hill gestorben, und weil mir der Name der Straße bekannt vorkam, fischte ich in meinen Taschen nach dem Zettel mit der Adresse der Wohnung, die ich zwei Nächte zuvor ein bisschen ruiniert hatte. Und bingo! Es war nicht das unmittelbare und auch nicht das nächste, sondern das übernächste Nachbarhaus. Zwei Häuser standen zwischen mir und Hendrix, als ich LSD nahm und er starb.

Der Hippieprofessor war ganz Ohr, als ich ihm davon erzählte. Er wollte mehr wissen. Alles. Jede Kleinigkeit dieser Nacht, an die ich mich noch erinnern konnte, und als ich das Universum auf der Streichholzschachtel herausholte, flippte er aus. Er bat mich, ihm die Schachtel zu schenken, mehr noch, er bettelte darum. Er wollte sie unbedingt haben. Ich gab sie ihm, und er revanchierte sich mit einer Lesung aus dem »Tibetischen Totenbuch« sowie einer Erläuterung des Vorgetragenen. Er sagte, es gäbe bekanntlich zwei große Spekulationen zum Thema. Die christliche schicke die Seelen nach dem Ableben des Körpers entweder in den Himmel oder in die Hölle, und in der Hölle sei Hendrix sicher nicht gelandet, denn Drogenkonsum zähle im Christentum nicht zu den Todsünden, und darüber hinaus sei er ein guter Mensch gewesen. Für Hindus und Buddhisten sei das natürlich Blödsinn. Sie glaubten nicht an Himmel und Hölle als festen Wohnsitz der Seele, sie glaubten, dass es immer weitergehe, sie glaubten an die Wiedergeburt in einem anderen Körper, an die Chance im nächsten Leben, und ob dieses Leben ein glückliches oder unglückliches, ein leichtes oder schweres, ein reiches oder armes werde, bestimmten unsere Taten im vorherigen. Und da müsse man bei Hendrix schon mal genauer hinsehen. Zwar gälte auch in den fernöstlichen Geistesschulen Drogenkonsum nicht als Sünde. Aber als Schwäche. Als Behinderung. Als Fessel. Als schlechtes Karma. Hendrix sei nicht gut zu sich gewesen. Weil er aber mit seiner Musik unendlich viel Gutes für andere getan habe, sei davon auszugehen, dass sein nächstes Leben ein glückliches und langes werde. Außerdem dürfe man nicht vergessen, dass Hendrix die Drogen nicht aus Jux und Tollerei genommen habe. Er habe es nicht für sich, sondern für die Musik getan.

»Er war ein Märtyrer des Rock ’n’ Roll, und Märtyrer sind nach ihrem Tod nicht nur bei den Christen, sondern auch bei den Hindus und Buddhisten per se auf der richtigen Seite.«

Vielleicht, so fuhr der Expsychologieprofessor aus Frankfurt fort, nähme man Jimi im nächsten Leben nur die Musik weg, und das auch nur zu seinen Gunsten, und dann würde der junge Ex-Hendrix vielleicht in ein paar Jahren wieder mit einem Besen auf einer Holzterrasse in Louisiana stehen, aber dieses Mal nicht glauben, dass der Besenstil eine Gitarre sei. Ob ich das verstände? Ob das klar sei? So in etwa meine es das »Tibetische Totenbuch«. Und bis vor einer Stunde hätte er auch gesagt, genau so sei es vorletzte Nacht gelaufen und genau so werde es mit Hendrix weitergehen. Aber nachdem er gehört habe, wie ich diese Nacht erlebt hätte und wo ich sie erlebt hätte, beginne er eine andere, eine dritte Möglichkeit der Seelenwanderung in Betracht zu ziehen.

Ob ich schon mal was von Soul-Jumping gehört hätte. Das sei die schamanische Spekulation über die Möglichkeiten der Seele nach dem Tod. Die Seele eines gerade Verstorbenen fährt weder zur Hölle, noch schwebt sie gen Himmel, und wiedergeboren wird sie auch nicht. Nein, sie hüpft einfach in einen anderen Körper, in irgendeinen, der gerade in der Nähe ist, und macht da als blinder Passagier weiter. Das könne gezielt geschehen, dann sei es ein Soul-Hijacking, eine Seelenpiraterie, es könne aber auch ein Unfall sein, und ob mir langsam dämmere, worauf er hinauswolle?

Hendrix war ein Acid-Freak. LSD war seine Lieblingsdroge. Er hat sie sogar besungen. »Are you experienced?« heißt: »Hast du schon mal LSD genommen?« Fakt ist: Einer der größten LSD-Konsumenten des anbrechenden Wassermannzeitalters stirbt, und drei Häuser weiter sitzt einer auf LSD am Küchentisch und macht komische Sachen. Das ist wie Nadel und Magnet, und was zur Hölle sollte die LSD-verliebte Seele des Musikers da anderes tun, als mal ruck, zuck durch ein paar Mauern zu zischen und bei mir einzufahren? Zusammen haben wir dann die Plastikbecher abgefackelt, zusammen haben wir das Universum auf die Streichholzschachtel gemalt, und weil der Expsychologieprofessor mir als Gegengabe für die Streichholzschachtel kurz vor dem Kamener Kreuz seine alte Wanderklampfe schenkte, spielten wir ab sofort auch zusammen Gitarre. Jimi und ich. Und das war durchaus ein Problem. Denn was bedeutet es, Jimi Hendrix’ Seele in sich zu tragen? Es bedeutet, man hat sein Feeling. Aber nicht seine Technik.

Hendrix machte in den nächsten Tagen und Wochen einiges durch. Seine Seele glaubte mit Fingern zu spielen, die mit Stacheldraht gefesselt waren. Armer Jimi, arme Gitarre, armes Publikum. Ich spielte, wann immer es eine Gelegenheit dazu gab, und es gab deren viele auf dem Weg nach Indien. Ich spielte auf Autobahnauffahrten, ich spielte in Parks, ich spielte an den Nachtfeuern der Hippies. Ich spielte, aber ich übte nicht. Das hatte ich nicht nötig. Ich machte einfach jedes Mal da weiter, wo Hendrix aufgehört hatte. Vollgas durchs Universum, volle Pulle Intensität, volles Haus. Egal, ob ich vor zwei Leuten spielte oder auch nur vor einem oder maximal vor zehn, irgendetwas in mir glaubte dabei ständig, auf der Woodstockbühne zu stehen. Und es fühlte sich auch genau so an. Ich sagte es schon. Das Feeling stimmte, aber Gitarrespielen konnte ich nicht. Und weil ich das langsam einzusehen begann, verlagerte ich Jimi in meine Stimme. Ich sang nicht, ich entäußerte mich, ich riss mir das Herz heraus. Die Reaktionen darauf waren durchaus nicht einhellig. Die einen sagten, ich sänge wie ein Rockstar, die anderen verglichen mich mit Troubadix, dem furchtbarsten Barden der Comicgeschichte. So ging das bis Südjugoslawien. Und so weit ging es gut.

Bei Dubrovnik übernachtete ich mit anderen Hippies in einer Brandungshöhle am Meer. Ein sagenhafter Platz. Feuer, Sterne und Wellen schrien nach Hendrix in drei Akkorden. Mehr beherrschte ich noch nicht. Drei Akkorde reichten für die Hälfte von »Hey Joe«, der Rest war Interpretation, das Lied dauerte die ganze Nacht. Die Höhle lag am Fuß einer Steilküste, und über uns stand ein Hotel. Und, ach ja, ich habe eine laute Stimme. Die Jugos hörten sich das eine Nacht mit an. Auch eine zweite. In der dritten Nacht entleerten sie Schubkarren voller Steine aus etwa fünfzig Metern Höhe über unserem Feuer, keine Kieselsteine, sondern echte Brocken, und hätte auch nur einer davon jemanden von uns getroffen, wäre derjenige auf der Stelle entweder tot, verkrüppelt oder für immer blöd gewesen. Das nennt man ein ehrliches Publikum. Und darum blieb ich, bis ich aus Jugoslawien heraus war, lieber stumm, auch in Griechenland ließ ich es sein, weil die Griechen damals stramme Faschisten waren, die hassten Hippielieder, erst in der Türkei fing ich damit wieder an.

»Hey Joe, where you going

with that gun in your hand?

I’m going down to shoot my old lady,

you know I caught her messing around with another man.«

Das hat den Türken natürlich gut in den Kram gepasst.

Abgesehen davon sind es 5000 Kilometer vom Bosporus bis zum Ganges, und als ich die hinter mir hatte und in einem Ashram an den Ausläufern des Himalaja weilte, beherrschte ich bereits fünf Akkorde, denn ich hatte mittlerweile »House of the Rising Sun« gelernt. Das Lied ist zwar nicht von Jimi, aber wir beschlossen, es zu covern. Dasselbe machten wir mit den heiligen Liedern der Hindus, trotzdem sagte wenig später an dem großen Shiva-Brunnen des Ashrams eine körperlose Stimme zu mir nicht:

»Bleib bloß hier und werde Tempelgitarrist.«

Nein, sie sagte:

»Geh nach Hause und werde Journalist!«

Und wieder einmal frage ich mich, woher diese Stimme kam. Aus dem Himalaja? Oder aus mir? Was gegen die innere Stimme spricht, war die Lautstärke des Befehls. Es hörte sich an, als hätte der Himmel durch ein Megafon gesprochen, es soll aber durchaus auch innere Stimmen mit Megafon geben, innere Stimmen, die auf Zuhören drängen, innere Stimmen, die schreien. Und falls es also doch nicht die Stimme des lieben Shiva, sondern eine innere Stimme gewesen ist, die mir in der heiligen Stadt Haridwar den Journalismus befahl, dann stellt sich die Frage, welche innere Stimme das genau gewesen ist. Meine? Oder Jimis? Hatte Hendrix’ Seele das Regiment in meiner Brust übernommen, um mir endlich die Gitarre auszureden? Man weiß es nicht…

Schön? Dann könnt Ihr das Buch hier direkt bei Amazon bestellen:

Veranstaltungen: Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Bern
Freitag, 11. März 2016. Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Hotel Schweizer Hof, Bahnhofplatz 11 , Ch-3001 Bern

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Oelde
Am Sonntag, 13. März 2016. Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Kulturgut Haus Nottbeck, Landrat-Predeick-Allee 1 , 59302 Oelde

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Bonn
Am Montag, 14. März 2016. Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Pantheon, Bundeskanzlerpl. 2-10 , 53113 Bonn

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Hamburg
Am Dienstag, 15. März 2016 in Hamburg. Zeit: 20:30 Uhr
Ort: Übel & Gefährlich, Feldstr. 66 , 20359 Hamburg

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Bielefeld
Am Mittwoch, 16. März 2016 in Bielefeld. Zeit: 20:30 Uhr
Ort: Thalia, Oberntorwall 23 , 33602 Bielefeld

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Salzgitter
Am Donnerstag, 17. März 2016 in Salzgitter. Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Kniestedter Kirche, Braunschweiger Str. 133 , 38259 Salzgitter

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Köln
Am Freitag, 18. März 2016 in Köln. Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Literaturschiff, Frankenwerft KD-Anleger , 50667 Köln

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Berlin
Am Samstag, 19. März 2016 in Berlin. Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Backfabrik, Saarbrücker Str. 36-38 , 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Helge Timmerberg liest aus »Die rote Olivetti« in Zürich
Am Montag, 21. März 2016. Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Kaufleuten, Pelikanstr. 18 , CH-8001 Zürich

Weitere Werke von Helge Timmerberg sind im stationären Buchhandel und bei Amazon erhältlich, zum Beispiel:

Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich

Der Jesus vom Sexshop

Shiva Moon – Eine Reise durch Indien

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